Im Beitrag vom 2. Januar habe ich schon kurz von meiner Katzenzeit berichtet, viel zu kurz! Hier werde ich Euch nun – in loser Folge – die ganze Geschichte erzählen. Aber Vorsicht, sie wird auch traurig.

Jedes Glück auf Erden
  wirst Du mit Tränen bezahlen –
  auch wenn Du dir das in den glücklichen Momenten
  nicht vorstellen kannst

Die Mama, so habe ich Sie genannt, ist eine getigerte Katze, wild und ungepflegt und ohne Schwanz. Eines Tages tauchte Sie bei uns im Garten auf und schlich umher. Wie hässlich wir diese Katze fanden, eine Katze ohne Schwanz! Und doch hatte sie eine nicht zu erklärende Anziehungskraft. Schade, dass sie so scheu und misstrauisch war.

Ich stellte Ihr einen Teller mit Wurstresten hin, sie registrierte das genau, kam aber nicht zum Fressen. Erst in einem unbeobachteten Moment wurde alles verschlungen. Es hat viele Teller gebraucht bis wir uns dieser Katze nähern durften, ohne dass Sie blitzartig im Unterholz verschwand. Und noch einmal so viele Teller und beruhigende Worte bis wir Sie streicheln durften. Doch dann schaute Sie mir das erste Mal direkt in die Augen und dieser Blick war Magie. Grosse runde Augen in einem hübsch gezeichneten Gesicht mit langen, bizarren Barthaaren. Ein warmes Gefühl von Zuneigung durchflutete mich. Ich glaube, Ihr ging es ebenso.

Später haben wir auch den Grund Ihres Aufenthaltes in unserem Garten entdeckt. In unserer Holzecke, ganz unten zwischen den Brettern einer Palette hinter einer Plane versteckte sie drei kleine Katzenbabys. Zwei Tiger, gezeichnet wie sie, das eine etwas heller als das andere und eine Graue mit einem Hauch von Tigermuster. Noch ganz winzig und die Augen gerade mal ein bisschen offen. Leider hatte Mama uns erwischt und fand unser Eindringen unerhört. Fauchend und knurrend ergriff Sie die Flucht.

Ich hob eines der Babys ganz vorsichtig vom Boden und setzte es auf mein Knie. Heute kann ich nicht mehr sagen, welches der drei kleinen Katzenbabys es war, doch ich kann mich noch genau erinnern wie es zitterte und sich ängstlich in meiner Hose festkrallte. Es war ganz leicht und weich und gern hätte ich den Winzling noch etwas gestreichelt doch ich setzte ihn schnell zu den anderen zurück. Vielleicht hätte ich die Kleinen besser nicht anfassen sollen, denn am nächsten Tag fanden wir die Kinderstube leer vor. Die Mama hatte Ihre Kleinen weggeschleppt.

Von nun an haben wir natürlich sehr aufmerksam geschaut von wo die Mama kommt und wohin Sie geht. Katzen sind schlau, Sie hat uns Ihr neues Versteck nicht verraten. Aber der Zufall kam uns ein zweites Mal zur Hilfe. Zur Ausbesserung unseres Gartenhäuschens haben wir ein paar Bretter gesucht und hinter dem Bretterstapel im Schuppen die Kleinen wiedergefunden. Fast an derselben Stelle nur auf der anderen Seite der Schuppenwand.

Die neue Kinderstube war nicht viel komfortabler als die alte, die Kleinen lagen an der Holzwand hinter dem Bretterstapel auf dem nackten Betonboden. Wieder hat uns Mama beim Eindringen in Ihr Versteck erwischt und böse gefaucht. So gewarnt haben die Kleinen sich ängstlich unter einem vorstehenden Brett zu verstecken versucht. Nachein- ander hätten dort vielleicht sogar alle Drei Unterschlupf gefunden, aber die beiden Tiger haben es gemeinsam versucht und blieben stecken. Zwei kleine Köpfchen verschwanden unter dem Brett und zwei Schwänzchen blieben draussen. Ein niedliches Bild. Der kleine Graue war zu langsam und musste sich hinten anstellen.

„Vielleicht würde Ihnen ja eine weiche Decke gefallen?“ dachte ich. Als ich mit Decke bewaffnet wieder im Schuppen erschien, waren die Mama und der kleine Graue schon weg. Die kleinen Tiger versteckten sich immer noch unter dem Brett. Ich habe Sie vorsichtig in die Decke gelegt und die Zwei haben sich sogleich zufrieden in Ihr bequemes Nest gekuschelt. Doch die Mama sah das ganz anders, die Decke war am Abend leer.

Wir haben uns später oft vorgestellt wie die kleinen Racker in Ihrem dritten und sicher wieder sehr kargen Versteck protestierten: „Mama, das war so kuschelig auf der Decke!“

Die Mama und die Kleinen lagen am nächsten Morgen eng aneinandergekuschelt auf der Decke. So kamen wir zu einer Katzenfamilie, die Mama zu Ihrem Namen und die drei kleinen Kätzchen zu einem warmen, bequemen Zuhause.

Leider habe ich aus dieser ersten Zeit keine Fotos von den Kleinen, aber wie konnte ich damals ahnen, dass ich am Anfang einer großartigen Geschichte stand und sie eines Tages sogar erzählen werde…


Man richtet sich ein

Mein Mann ist eigentlich kein Katzenfreund und wollte auch keine anderen Haustiere halten. Aber hier war uns die Entscheidung abgenommen worden und auch er fand es spannend, die Kleinen bei uns aufwachsen zu sehen. Unser Haus, nicht weit vom Nordseedeich gelegen, hat einen grossen Garten mit altem Baumbestand, Hecken und vielen Büschen, Winkeln und Ecken. Ein echter Abenteuerspielplatz für kleine Katzenkinder.

Aber so weit sind wir noch nicht. Noch liegt Mama bei den Kleinen und lässt uns nur unter Protestfauchen einen Futternapf in sicherem Abstand in den Schuppen stellen. Die Kleinen schauen dann halb ängstlich, halb neugierig über den Deckenrand, trauen sich aber noch nicht aus dem Nest. Mamas Knurren ist Warnung genug.

Da die kleine Familie nun offiziell bei uns eingezogen war, musste ich mir Gedanken über eine artgerechte Verpflegung machen. Meine Futterlockversuche mit Bratwurstzipfeln und Salamiresten auf alten Frühstückstellern war der Familiensituation nicht mehr angemessen. Futternapf und Dosenfutter mussten her und ein regelmässiger Speiseplan wurde aufgestellt. Es hat noch ein paar Wochen gedauert bis die Kleinen das erste Mal am Futternapf probiert haben aber dann war unsere Begeisterung gross. Jetzt konnte ich versuchen die Kleinen zu streicheln. So richtig gut fanden Sie das nicht, aber bald war Fressen wichtiger als meiner Hand auszuweichen. Die Mama hat mit der Zeit sogar aufgehört zu Knurren und Fauchen, es entwickelte sich ein kleines Familienidyll.

Die Kleinen wurden täglich mobiler und nichts war mehr sicher vor ihren Pfoten und Kletterversuchen im Schuppen. Dann kam der große Tag und die Kleinen haben das erste Mal Ihr Näschen vor die Tür gesteckt. Neugierig begannen sie die Welt außerhalb des Schuppens zu erkunden. Hui, wir Gras unter dem Bauch kitzelt, wie gut Gänseblümchen riechen und wie interessant Blätter im Wind rauschen. Der erste Mal erblickten Ihre kleinen, auch noch blauen Katzenaugen das Blau des Himmels und grünes Gras. Welch eine Überraschung nach dem wochenlangen Grau im Schuppen!


Die ersten Ausflüge waren noch kurz und die Mama immer dicht dabei. Doch bald wurde es einfacher einen Sack Flöhe zu hüten als diese drei kleinen Kätzchen zu beaufsichtigen. Die Mama hatte es nicht mehr so leicht, nur Ihr warnendes Knurren wurde von den Kleinen noch ernst genommen. Alle drei verschwanden dann blitzartig im Schuppen. Doch kurz darauf schaute das erste Köpfchen schon wieder heraus. Jetzt wurde es Zeit die Kleinen zu sozialisieren. Ich hatte mir eine schöne, bunte Gartendecke besorgt und etwas Katzenspielzeug – so lange Stäbchen mit Federn und Glitzerstreifen am Ende. Hiermit hatte ich mich jeden Nachmittag auf der Rasenfläche vor dem Schuppen niedergelassen und die Kleinen mit meinem Wedel zu mir auf die Decke gelockt.

Der kleine Graue war als erstes dabei, hatte sichtlich Spaß dem Wedel hinterher zu springen und zu fangen. Es ging unerschrocken meine Beine hinauf und über mich hinweg. Da hatte ich es mit einem Name nicht schwer und taufte den Kleinen „Räuber“. Die zwei kleinen Tiger fingen auch bald an, Ihren eigenen Charakter zu entwickeln. Der kleine helle Tiger war sehr tapsig und noch ungeschickt im Tollen und Klettern. Auch war Ihm Decke und meine Anwesenheit nicht ganz geheuer. Interessiert hatte es Ihn schon, auch wollte er gern mitmachen, aber er traute sich nicht so recht. Vorsichtig kam er näher und „stupste“ mit der Nase an meinen Finger – so ein bisschen wie ET – um, über so viel Mut erschrocken, gleich wieder auf Rückzug zu gehen. Damit stand auch sein Name schnell fest, ich nannte ihn „Stups“. Dem Stupsen und auch dem Erschrecken über den eigenen Mut ist er sein Leben lang treu geblieben.

Der dunkle Tiger war unser kleiner Pascha, bloss nicht zu schnell bewegen und Spielen kann man auch im Liegen. Oder vielleicht doch nur aus sicherem Abstand zuschauen? Ich fand, dass „Tiger“ auch als Name recht gut zu Ihm passte. Witzig, damals kam es mir überhaupt nicht in den Sinn, dass ich es hier mit einer gemischten Mädchen-Jungengruppe zu tun haben könnte. Der Name Tiger passt nicht wirklich zu einem Mädchen, aber als ich das feststellte, war Tiger schon Tiger. Und so sollte es bleiben. Stups und Räuber waren kleine Kater.


Umzug

Räuber, Tiger und Stups eroberten unseren Hof. Jeden Abend saßen wir nun vorm Haus und schauen den Kleinen beim Tollen zu. Die Mama hielt sich immer mehr im Hintergrund, Sie hatte wenig Lust in die wilde Toberei verwickelt zu werden. Die Kleinen jagten über den Hof und übten Kämpfen, sie machten einen riesigen Buckel und sprangen seitwärts voneinander her. Das soll grösser wirken, Angst machen und sieht wirklich putzig aus. Zwischendurch sprang einer der Kleinen immer mal wieder auf die Mama zu und holt sich ein paar Streicheleinheiten ab. Aber mit dem liebevollen Schlecken war bald Schluss, die Mama hatte andere Pläne…


Wir fütterten die Mama nun abseits der Kleinen. Sie war dabei, sich von Ihren Kindern zu trennen und faucht böse wenn Sie vom gleichen Napf fressen wollten. Für die Kleinen war dieses Verhalten neu und sie konnten gar nicht recht glauben, dass es jetzt immer öfter die Pfote gab. Eines Vormittages schien es als plane die Mama einen Ausflug und Räuber durfte mit! Ich sehe Ihn noch freudig hinter Ihr herspringen, so als könne er sein Glück gar nicht glauben. Nach ein paar Stunden kam die Mama allein zurück. Mir blieb fast das Herz stehen. Sofort suchte ich den Rest der Bande – aber vergeblich, Stups und Tiger waren auch weg.

Wir sind zwar unverhofft und ungefragt Katzeneltern geworden, aber so sollte diese Geschichte nun doch nicht zu Ende gehen. Den ganzen Tag war ich unruhig und bin immer wieder zum Schuppen gelaufen und habe die Kleinen gerufen. Aber es passierte nichts, einfach nichts. So, als hätte es die kleine Rasselbande nie gegeben. Was geht einem da alles durch den Kopf? Ein kleines Katzenkind irgendwo einsam und allein nach seiner Mutter suchend, Leute, die das Kätzchen niedlich finden und mitnehmen, die stark befahrene Bundesstrasse…

Nein, so sollte die Geschichte nicht zu Ende gehen! Ich hatte die Felder um unseren Hof abgesucht, bin mit dem Rad die Feldwege abgefahren. Nirgendwo konnte ich ein kleines Kätzchen entdecken. Mein Herz wurde immer schwerer, die Suche war sinnlos. Gegen Abend kam dann die große Erleichterung: Stups schlich unter den Büschen Richtung Schuppen und als er mich entdeckte kam er freudig auf mich zugesprungen. Das kleine Kätzchen war ganz aufgekratzt und wollte gar nicht mehr von meiner Seite weichen. Nun dauerte es nicht mehr lange und Tiger und Räuber hatten Ihr Zuhause auch wiedergefunden. Die Mama wollte die Kleinen tatsächlich loswerden und hatte sie einzeln in alle Himmelsrichtungen gelockt, wohl in der Hoffnung, Sie finden den Weg nicht zurück. Der Plan war fehlgeschlagen. Alle drei hüpften glücklich durcheinander und schleckten sich gegenseitig den Staub der Straße aus dem Fell. Ihr erstes großes Abenteuer war überstanden.


Nach dem Ausflug mit Mama waren Räuber, Tiger und Stups nun deutlich mutiger. Es war nicht mehr so wichtig die Spalte in der Schuppentür im Auge zu behalten. Man konnte sich nun ohne besondere Vorsicht weiter weg trauen. Bald wurde auch unsere Hütte inspiziert. Hier könnte es sich deutlich komfortabler wohnen als in dem dunklen Holzschuppen. Hier gab es richtige Fenster, eine Fensterbank und lauter interessante Dinge standen herum. Ja, die Idee fand ich auch gut und habe den Kleinen eine Klappbox mit Decke unter die Holzbank gestellt. Vielleicht finden Sie das ja gemütlich? Und klar, es hat keine zwei Tage gedauert, da waren die drei Racker umgezogen! Man wohnte jetzt möbliert mit Wintergarten in unserer Hütte „Sperlingslust“.


Die Mama und Ihre Überraschung

Für die Mama ging inzwischen das Leben katzentypisch weiter. Sie wurde immer garstiger zu Ihren drei Kleinen, mir gegenüber immer anhänglicher und Sie wurde immer runder. Ja, Sie hatte nach der Geburt Ihrer 3 Kleinen ganz gut zugelegt. Was doch eine ordentliche Ernährung so ausmacht, dachte ich lange. Auch Ihr Fell wurde immer glänzender, sie sah nicht mehr so struppig aus. Sie putzte sich! Putzen ist wohl ein Katzen-Luxus, den sich Streuner kaum leisten können; im Streunerdasein hat das nackte Überleben Vorrang. Aber die Mama bekam ja nun ihre regelmäßigen Mahlzeiten und hatte auch einen warmen, trocken, geschützten Platz zum Schlafen. Da blieb jetzt Zeit zum Putzen und das sah man ihr auch deutlich an.

Im Laufe des Julis wurde Mamas Bauch immer runder und aus meiner erst verdrängten Vermutung war bereits Gewissheit geworden. Sie war wieder trächtig. Auch wenn ich noch keine Erfahrung mit trächtigen Katzen hatte, schien es mir, als würde die Geburt nicht mehr lange auf sich warten lassen. Selbst heute bin ich noch überrascht, wie schnell nach dem ersten Wurf der zweite bevorstand. Selbst heute wüsste ich nicht, wann ich Sie hätte sterilisieren lassen sollen. Solange die Kleinen noch Ihre Milch brauchten war es zu früh und dann war es schon zu spät. Nun warteten wir auf das Unvermeidliche, aber es sollte noch etwas dauern.

An einem warmen Augustabend saß die Mama wie schon so oft vor der Terrassentür und miaute unglücklich. Doch diesmal wirkte es anders, es wirkte besonders unglücklich, es wirkte unruhig, es wirkte ernst! Ich trat hinaus und setzte mich zu Ihr. Sie legt sich auf den Rücken und ließ sich Ihren dicken Bauch streicheln, Sie drückte Ihre Vorderpfoten fest in meine Hand, stampfte. Dann sprang sie abrupt auf, lief ein paar Schritte umher und legte sich wieder hin. Immer wieder.

Mit der Zeit war es dunkel geworden, ich hatte mir eine Laterne mit Kerze mit hinaus genommen und saß auf einer Gartenstuhlauflage, die ich mir auf die langsam klamm werdenden Pflastersteine unserer Terrasse gelegt hatte. Die Mama legte sich zu mir auf die Auflage, stampfte in meine Hand, sprang auf, lief herum, legte sich hin… „Die Mama und ich bekommen heute Nacht Nachwuchs“ war ich mir sicher. Es war aufregend und ich war überglücklich, dass sie für die Geburt meine Nähe suchte, dass Sie mir vertraute, dass ich dabei sein durfte! Ich weiß nicht mehr genau wie lange wir beide dort draußen verbracht haben aber irgendwann sprang die Mama wieder auf, verschwand im Gebüsch und kam nicht zurück. „Na gut, dann mach’s allein“, dachte ich enttäuscht und räumte mein nächtliches Lager ebenso.

Samstag, 11. August 2007 – ein herrlicher Sommertag neigte sich dem Ende. Es wurde Zeit für die Kleinen noch ein paar leckere Bissen zu verschmausen. Kaum standen die gefüllten Näpfe in der Hütte fielen auch schon 4 Katzen darüber her. Ich stutze erst gar nicht darüber, dass die Mama auch zum Futtern gekommen war, Sie fraß ja schon lange nicht mehr mit den Kleinen. Sie war von hinten aus der Hütte gekommen und nicht von vorn durch die Tür. „Seltsam, von dort ist Sie ja noch nie gekommen“ wunderte ich mich noch als ich plötzlich Ihr nasses und teilweise noch blutverschmiertes Fell bemerkte. „Die Babys sind da!“ schoss es mir sofort durch den Kopf. Aufgeregt und neugierig schaue ich hinten in der Hütte etwas genauer nach.

Tatsächlich, in der Klappbox unter der Holzbank entdecke ich den Nachwuchs. Winzige, kleine Kätzchen, alle noch ganz nass, ein kleines Knäul von Pfötchen, Schwänzchen und Näschen war zu erkennen. Die Neugeborenen waren so ineinander gekuschelt, dass es unmöglich war sie zu zählen. Ungläubig ging ich die Schwänzchen und Näschen immer wieder durch, das konnte nicht sein, nach meiner ersten Schätzung kam ich auf Acht. Und ich lag richtig, es waren tatsächlich 8 kleine Mietzen! Oh weh, kein Wunder, dass die Mama so unglücklich war… Nun waren wir das zweite Mal Katzeneltern geworden – und nun richtig!

Und so geht es weiter


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7 Gedanken zu “Als alles begann

  1. Was für eine süße Geschichte. All deine Aufregung, Freude, Leid und Kummer kann ich nachvollziehen, denn auch wir haben eine kleine Katze. Es ist nicht die erste und mit Sicherheit auch nicht die letzte. Viel zu schön sind die Momente, die man mit den kleinen Rackern erleben darf. Mit meiner ersten Katze (damals war ich noch ein Kind) durfte ich ebenfalls die Geburt ihrer Jungen miterleben. Mehr als mir lieb war, denn sie hatte sich dafür des nächtens mein Bett ausgesucht. Nicht ganz fein, aber wir ließen sie gewähren. Das Erlebnis ist bis heute in meinem Herzen.

    Liebe Grüße,
    Claudia

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    1. Liebe Claudia, oh ja, so etwas vergisst man nicht, eine Mietzengeburt im eigenen Bett! Ich hatte als Kind keine Haustiere, umso aufregender war die Zeit mit den kleinen Mäusen für mich. Aufregend schön und ganz schön turbulent! Und wer selbst Katzen hat, kennt ja auch die Sorgen und traurigen Momente, das gehört leider dazu – habe ich lernen müssen… Aber der Zauber, der von Katzen ausgeht, überwiegt! Ganz klar. Ulrike

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      1. Liebe Ulrike,

        ja das stimmt. Wo Liebe ist, ist auch Leid. Das habe ich auch schon mehrfach schmerzlich erfahren müssen. Momentan habe ich das Glück eine sog. Seelenkatze zu haben. Das ist noch mal wieder ganz was Besonderes. Mein Mann ist immer völlig erstaunt, was wir für ein Verhältnis wir zueinander haben. Das ist so unendlich schön und ich genieße jeden Augenblick mit ihr.

        Für deine Racker wünsche ich dir noch ganz viel Glück und schöne Momente.

        Liebe Grüße,
        Claudia

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      1. Ich hatte nur in meiner Kindheit Katzen, und einmal wurde mein Familie auch von einer adoptiert. Sie war allerdings ein Kater, so daß wir keine Babies bekamen. Die Bindung ist natürlich noch viel intensiver, wenn man die Kätzchen von klein auf kennt.

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