Der Strand-Tag in diesem „Sommer“

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Wann war das noch gleich? Ende Juli, Anfang August, als es 24 Stunden nicht regnete und die Temperaturen an der Nordsee über 25 Grad stiegen? Egal, einen dieser seltenen Sommertage habe ich am Böhler Strand von St. Peter verbracht.

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Das Wunderbare an Böhl ist, dass dieser Strand selbst an herrlichen Sommertagen nicht wirklich überlaufen scheint, der Blick auch mal auf’s Meer streifen kann, ohne Massen sonnenhungriger Menschen zu sehen.

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Gegen Abend kann man sogar im Hochsommer so etwas wie Weite spüren. Ich liebe diese späten Nachmittags-Stunden, wenn die Sonne langsam dem Horizont entgegen wandert und das tief einfallende Licht das Meer ganz besonders glitzern lässt.

Wer Baden möchte, wird vielleicht etwas enttäuscht sein, denn, ob Ebbe oder Flut, das tiefe Wasser ist am Böhler Strand immer sehr weit weg.

Dafür ist der Wattboden schön fest und es lässt sich wunderbar Laufen. Barfuß über die Sandriffel (es gibt keine bessere Fuß-Massage) und durch die Priele, immer dem Meer entgegen.

Oder man richtet sich ein, in der eigenen Strandmuschel, vergisst die Zeit, lässt den Tag an sich vorbeiziehen – ganz entspannt, ganz eins mit der Natur.

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Kann Sommer nicht schön sein?

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23 Gedanken zu “Der Strand-Tag in diesem „Sommer“

  1. Herrlich, kann ich da nur sagen! Die Weite und das Glitzern übertragen sich unmittelbar über den Bildschirm, und unter den Fußsohlen stellt sich ein leichter Muskelkater ein in der Erinnerung an lange Spaziergänge auf dem harten riffeligen Watt.

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  2. Ja, ja, die Hoffnung… Ich habe gerade mal nachgesehen: das letzte Mal war ich am 14. September 2016 in Böhl; keine Wolke am Himmel, Windstill, 27 Grad. Insofern…. wer weiß? (ich war kein einziges Mal Baden dieses Jahr. Ich fasse es nicht.).

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      1. Mmmmh. Ich drück die Daumen. (Hab gerade diese Woche freiwillig einen Trip nach Klanxbüll abgesagt – eigentlich wollte ich ein bisschen nach Sylt und auf eine Hallig ausschwärmen. Aber ich dachte, Sylt bei Regen kenne ich gut genug und den Halligtrip stelle ich mir immer bei stabiler Hochdrucklage vor…). Was Helgoland bei Schietwedder angeht: Vielleicht seid ihr ja ganz allein mit den Robben!!!! Gute Reise, Stefanie

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