Regen(tropfen)-Poesie

 Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

Übrigens ist der Regen keines Menschen Freund, aber wohl der Tiere, denn das Gras wächst schön, und die Biertrinker haben sich auch nicht zu beklagen, daß die Gerste nicht gerät.

Wolfgang J. Reus (1959 – 2006), deutscher Journalist und Lyriker

Laßt die Liebe wie Regen über die Welt fallen. Jeder kann sich dann ja, wenn es ihn stört, die Tropfen von der Stirn wischen…

Walter Ludin (*1945), schweizer Priester, Journalist und Buchautor

In Afrika bedeutet Regen schönes Wetter.
Wenn wir uns doch mit dem Regenschirm eine afrikanische Seele ausleihen könnten.

Hermann Löns (1866–1914)

Aber man muss das Leben nehmen, wie es ist.
Kommt nach Sturm und Regen nicht die Sonne – kühler Vollmondschein hat auch seinen Wert.

Klaus Groth (1819-1899)

Nu regent dat, nu regent dat,
Nu ward de lüttje Has‘ so natt,
Bloten Kopp un bar Fot,
Un de lüttje Has‘ hett doch keen Noth.

Bob Marley (1945 – 1981)

Manche Menschen können den Regen spüren. Andere werden nur nass.

Und noch ein Gedanke von mir:

Wer ist nicht auch schon mal auf einer Radtour, Wanderung oder einem Spaziergang so von einem Regenschauer überrascht worden, dass es aus den Schuhen „quatschte“, oder war bei einem herrlichen Sommerschauer im Meer schwimmen, oder ist einfach nur so durch den Regen getanzt? Der kennt vielleicht das heldenhafte Gefühl danach. Und ist es nicht fantastisch, dass es manchmal nur eines Regenschauers bedarf, um ein Held zu sein?

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